Gemeinsamer Spatenstich für drei Projekte im 3. Wiener Bezirk | 6B47 Real Estate Investors AG

Gemeinsamer Spatenstich für drei Projekte im 3. Wiener Bezirk

Quartiersentwicklung von 6B47, dem ÖSW und der WE. Wohnraum und Sockelzone schaffen vielfältigen Nutzungsmix. Geplante Fertigstellung 2020.

Wien, am 23. April 2018. Auf dem Areal des „Erdberger Mais“ – unweit der Wiener Gasometer – fand am Montagvormittag der Spatenstich für neue Projekte der 6B47 Real Investors AG, der Österreichischen Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnbauaktiengesellschaft (ÖSW) sowie der Gemeinnützige Bauvereinigung "Wohnungseigentum" GmbH (WE) statt. Neben dem 6B47 Vorstand Peter Ulm nahmen auch der ÖSW-Vorstand Michael Pech sowie Bezirksvorsteher-Stellvertreter Werner Grebner an der Veranstaltung teil. Bis 2020 entstehen hier drei Bauprojekte – eine Projektkooperation von 6B47 und WE und jeweils ein Projekt 6B47 und ÖSW – mit knapp 300 Wohneinheiten sowie gemischtnutzbaren Flächen in einer gemeinsamen Sockelzone.

6B47 Vorstandsvorsitzender Peter Ulm über die neuen Projekte: „Stadtentwicklung wird zu einem immer wichtigeren Asset in der Immobilienentwicklung. Hier am Erdberger Mais stehen wir am Beginn einer Entwicklung, wo wir für die kommenden Jahre von einer Verdoppelung der Wohn- und Arbeitsräume sprechen. Es geht also um nachhaltige Investitionen und ein Gesamtkonzept für die lokale Infrastruktur. 6B47 geht bei seinen Projekten hier mit einem interessanten Nutzungsmix an den Start und schafft so neue, interessante Lebensräume.“

„Mit dem heutigen Spatenstich zeichnen wir mit unseren Projektpartnern für die Entwicklung eines urbanen Quartiers und die Schaffung von neuem Wohnraum, inklusive der erforderlichen Infrastruktur, verantwortlich. Auch bei diesem freifinanzierten Projekt folgen wir als ÖSW weiterhin unseren ökologischen wie sozialen Standards“, so ÖSW-Vorstand Michael Pech.

Bezirksvorsteher-Stellvertreter Mag. Dr. Werner Grebner: „Wir stehen hier in diesem Grätzel vor grundlegenden Veränderungen. In den kommenden Jahren wird hier eine gänzlich neue Infrastruktur entstehen, die eine zusätzliche Aufwertung des dritten Bezirks mit sich bringt und einen neuen, attraktiven Lebensraum entstehen lässt. Hinter dieser Entwicklung stehen Unternehmen mit einer klaren Vision und auch dem notwendigen Weitblick. Davon werden all jene profitieren, die hier künftig arbeiten und leben. Essenziell ist auch, dass in Wien mit den neuen Projekten zusätzlich Wohnraum zu normalen Preisen geschaffen wird.“

Quartiersentwicklung: Sockelzone als wichtiges Asset

Neben 6B47, ÖSW und WE sind hier noch weitere Bauträger an der Verwirklichung einer urbanen Bebauung beteiligt. Das Ziel: Die insgesamt fünf Wohngebäude sollen zusammen ein eigenes Quartier um einen zentralen, begrünten Innenhof bilden. Für die Obergeschoße sind überwiegend Wohnungen geplant. Das Augenmerk liegt aber auch auf einer „hybriden Sockelzone“ mit hohen Räumen und flexiblen Raumgrößen. Durch eine zweigeschossige Arkade werden alle fünf Gebäude miteinander verbunden. Das ermöglicht langfristig eine vielfältige Nutzung und fördert die Etablierung neuer Lebens-  und Arbeitsräume. Zusätzliche Freiräume wie der gartenähnliche Innenhof, Balkone, Terrassen und Gärten schaffen eine unverwechselbare Architektur und ermöglichen eine hohe Lebensqualität.

3rd BERG: Kindergarten und „Mobility Point“ inklusive

In diesem Wohngebäude werden auf zwölf Geschoßen 115 Wohnungen mit flexiblen Grundrissen inkl. Balkonen und Terrassen errichtet. Auch sind sechs Maisonetten mit privaten Gärten im Erdgeschoß geplant. Im Dachgeschoß sind Wohnungen mit Terrassen und großzügigen Verglasungen vorgesehen. Zusätzlich entsteht ein Kindergarten in der Erdgeschoßzone. Auch die Mobilitätsplanung ist auf neuestem Stand: Im Kellergeschoß befindet sich eine gemeinsame Tiefgarage mit 50 Autostellplätzen, wo 20 Prozent der Stellplätze mit E-Ladestationen ausgestattet werden. Im Erd- bzw. Untergeschoß ist ein „Mobility Point“ in Planung. Den Anrainern soll ermöglicht werden, direkt im Haus unterschiedliche umweltfreundliche Fahrzeuge wie E-Bikes, E-Lastenräder, E-Scooter oder Elektroautos zu mieten und ergänzende Services wie z.B. Lieferboxen oder Fahrradwerkstätten in Anspruch zu nehmen.

PARAGONSTRASSE 2: Urban und trotzdem die Natur genießen

Auf dem von 6B47 und WE gemeinsam genutzten Bauplatz wird ein Wohnbauprojekt mit 101 freifinanzierten Eigentumswohnungen, 2 Home-Offices und 5 Geschäftslokalen errichtet – 53 leistbare Wohneinheiten davon von 6B47. Die Wohnungen gliedern sich in Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit zirka 39 bis 82 m² Wohnfläche mit Balkon bzw. Terrasse. Die 48 Einheiten der WE befinden sich vorwiegend in den obersten Etagen 7-11 und verfügen über Flächen von rund 57 bis 114 m² bzw. zwei bis vier Zimmer. Zudem bieten alle Wohnungen eine persönliche Freifläche in Form eines bis zu 36 m² großen Balkons. Zusätzlich punktet das Projekt durch einen Gemeinschaftsraum, eine Waschküche und einen Kinderspielraum im Haus sowie den Kleinkinder- und Jugendspielplatz im Innenhof. Dazu gibt es hier eine gemeinsame Tiefgarage mit 62 Autostellplätzen samt E-Ladestation (Schnelllader) für zwei E-Autos.

TERRAGON: Wohnraum mit hoher Lebensqualität

Ein freifinanziertes Mietwohnungskonzept wird vom ÖSW im nördlich gelegenen, ebenfalls 11-geschoßigen Wohnturm umgesetzt: Hier entstehen in Zusammenarbeit mit den Architekten Josef Fink und Markus Thurnher sowie dem Architekturbüro Soyka/Silber/Soyka 74 freifinanzierte Mietwohnungen mit zwei bis vier Zimmern und Wohnflächen zwischen 51 und 111 m². In den größeren Einheiten sind ein zusätzliches Badezimmer und ein gesonderter Abstellraum vorgesehen. Großzügig geplante Balkone – teilweise mit Fernblick in den Wiener Prater – erweitern den Wohnraum ins Freie.

Optimale Infrastruktur

Die Türme der Gasometer mit einem Kino, einem Einkaufszentrum und einer Veranstaltungshalle für Konzerte liegen nur wenige Minuten zu Fuß entfernt. Auch sind diverse Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen in unmittelbarer Nähe des Standortes situiert. Der Donaukanal mit seinen Radwegen sowie das Naherholungsgebiet Prater bieten eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten. Die U3 (Haltestelle Gasometer) und die Buslinien 72A und 76A sowie einige Regionallinien verkehren in unmittelbarer Nähe. Eine ebenso optimale Anbindung für den Individualverkehr bieten die Anschlussstellen „St. Marx“ der A23 sowie der A4 mit „Alt-Simmering“.

Bildmaterial

Pressefoto anbei. Abdruck honorarfrei.
Credits: 6B47 Real Estate Investors AG, Soyka/Silber/Soyka

 

Bildunterschrift:

Bild 1 (vlnr): Michael Pech (ÖSW), Sabine Hanke (Voitl), Peter Ulm (6B47), Werner Grebner (Bezirksvorsteher-Stellvertreter), Georg Soyka (Soyka/Silber/Soyka), Wolfgang Silber (Soyka/Silber/Soyka)

Bild 2 (vlnr): Peter Ulm (6B47), Michael Pech (ÖSW)

Pressekontakt

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